«Man muss zuerst den Menschen anschauen» - Elisabeth Kohler-von Siebenthal
17.11.2026 , Dienstag
Wunden versorgen – das klingt zunächst nach Verbandsmaterial, medizinischem Fachwissen und der richtigen Behandlung. Doch wer zu den Menschen nach Hause geht, merkt schnell: Da ist nicht einfach eine Wunde. Da ist ein Mensch. Mit seiner Geschichte, seinen Eigenheiten, seinen Sorgen – und manchmal auch mit einem gehörigen Dickkopf.
Elisabeth Kohler-von Siebenthal weiss davon viele Geschichten zu erzählen. Seit 41 Jahren ist sie Pflegefachfrau, seit 23 Jahren arbeitet sie für eine Spitex-Organisation. Als Wundexpertin führen ihre Wege zu Menschen bis in entlegene Bergtäler. Sie berät Arztpraxen und Heime, unterrichtet als Fachdozentin und engagiert sich auch auf schweizerischer Ebene für die Wundversorgung.
In ihrem Buch «Der wunde Punkt» erzählt sie von den Begegnungen auf diesen Wegen: von Behandlungen in Küchen, Stuben und Schlafzimmern, von Menschen, die es der Pflegenden nicht immer einfach machen, von ungewöhnlichen Situationen und überraschenden Einsichten. Denn hinter einer Wunde verbirgt sich fast immer noch eine andere Geschichte.
Dabei ist «Der wunde Punkt» ausdrücklich kein Medizinbuch. Elisabeth Kohler-von Siebenthal schreibt mit grosser Nähe zu den Menschen, mit feinem Blick, viel Humor und einer guten Portion Selbstironie. Sie erzählt von einem Pflegealltag, in dem Fachwissen wichtig ist – aber manchmal Geduld, Einfallsreichtum und die Fähigkeit, einem Menschen wirklich zuzuhören, mindestens ebenso sehr.
«Man muss zuerst den Menschen anschauen.» Dieser Satz beschreibt wohl am schönsten die Haltung, die ihre Arbeit und ihre Geschichten verbindet.
Die Veranstaltung findet in Deutsch statt.
Kein Eintritt - Kollekte.
Elisabeth Kohler-von Siebenthal weiss davon viele Geschichten zu erzählen. Seit 41 Jahren ist sie Pflegefachfrau, seit 23 Jahren arbeitet sie für eine Spitex-Organisation. Als Wundexpertin führen ihre Wege zu Menschen bis in entlegene Bergtäler. Sie berät Arztpraxen und Heime, unterrichtet als Fachdozentin und engagiert sich auch auf schweizerischer Ebene für die Wundversorgung.
In ihrem Buch «Der wunde Punkt» erzählt sie von den Begegnungen auf diesen Wegen: von Behandlungen in Küchen, Stuben und Schlafzimmern, von Menschen, die es der Pflegenden nicht immer einfach machen, von ungewöhnlichen Situationen und überraschenden Einsichten. Denn hinter einer Wunde verbirgt sich fast immer noch eine andere Geschichte.
Dabei ist «Der wunde Punkt» ausdrücklich kein Medizinbuch. Elisabeth Kohler-von Siebenthal schreibt mit grosser Nähe zu den Menschen, mit feinem Blick, viel Humor und einer guten Portion Selbstironie. Sie erzählt von einem Pflegealltag, in dem Fachwissen wichtig ist – aber manchmal Geduld, Einfallsreichtum und die Fähigkeit, einem Menschen wirklich zuzuhören, mindestens ebenso sehr.
«Man muss zuerst den Menschen anschauen.» Dieser Satz beschreibt wohl am schönsten die Haltung, die ihre Arbeit und ihre Geschichten verbindet.
Die Veranstaltung findet in Deutsch statt.
Kein Eintritt - Kollekte.